Workshops & Vorträge

* * * * W O R K S H O P S & V O R T R Ä G E * * * *
Änderungen sind bis kurz vor knapp vorbehalten ;)

Update // AUSFÄLLE:
· Veranstaltungen von SchwarzRund enfallen leider.
· fett_sein_denken: Kritische Perspektiven auf Körper und ihre Normierungen
· Konzert von Radula am Samstag im Slow Club!

DAFÜR:
· Kaptalismuskritik, Samstag, fz*, 14-16 Uhr
Kapitalismuskritik hat nichts mit Feminismus zu tun? Von wegen! Nur weil Theoriearbeit ansonsten eher von männlicher Seite domminiert wird und man in diesen Bereichen dere Linken eher weniger Frauen findet, heißt es nicht, dass man sich damit nicht zu beschäftigen bräuchte. Denn wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft und diese Gesellschaft beeinflusst beinahe jeden Bereich unseres Lebens. Gerade auch im Bezug auf die Geschlecherdifferenzierung werden innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft sehr verschiedene Anforderungen und Härten an den verschiedenen Geschlechtern hergestellt. Um dieses Verhältnis verstehen zu können, sollte mensch sich auf jeden Fall mit den Grundlagen auseinandergesetzt haben. Wir wollen uns abseits von Selbstdarstellung und Rumgemackere damit beschäftigen wie den die Bedürfnisse der Menschin innerhalb des Kapitalismus vorkommen und gemeinsam diskutieren welche Rolle die Bedürfnisse der Menschen im kapitalistischen Verwertungsprozess spielen.

· Psychatriekritik, Samstag, JuZe Haslach, 10-13 Uhr inklusive Pause und Diskussion danach Inhaltswarnung: In diesem Vortrag werde ich unter Anderem über Psychiatrie, psychiatrische Diagnosen/Erkrankungen und Psychiatriegewalt sprechen.
In diesem Vortrag werde ich zunächst eine Einführung zum psychiatrischen Kliniksystem geben. Ich werde unter Anderem erklären wie Psychiatrien und andere stationäre Unterbringungsorte für psychisch erkrankte Menschen aufgebaut sind, wie Behandlungen dort aussehen können, und einen kurzen Überblick über Zwangsmaßnahmen und die rechtliche Situation geben. Während es in der Einführung meines Vortrags darum geht auch Menschen ohne Psychiatrieerfahrungen einen ersten Überblick über Fragen wie „Was ist Psychiatrie?“ und „Was passiert in einer Psychiatrie?“ zu geben, liegt der Augenmerk des zweiten Vortragsabschnitts darauf Kritikpunkte und Mängel an psychiatrischen Institutionen aufzuzeigen. Ich werde einen kritischen Blick auf verschiedene Aspekte stationäre psychiatrische Behandlung werfen – von mangelnder Selbstbestimmung psychisch erkrankter Menschen, Mängel im Behandlungssystem, Gewalt und Diskriminierung gegen Patient_innen und vieles mehr. Zur Person: Malaika Bunzenthal ist Soziologiestudentin, Aktivistin, Speakerin. Initiatorin u.a. des Hashtags #NotJustSad zum Thema Depressionen und Teil der Organisation #Schauhin www.Malifuror.blog-space.eu

Für die Workshops mit kleiner, begrenzter Teilnehmerinnen*zahl könnt ihr euch ab Freitag ca. 18:00 vor Ort anmelden!
Nur beim DJane Workshop am Freitag (IST NUN VOLL) von 14.00-17.00 Uhr war es auch schon möglich sich vorher anzumelden. Für die Warteliste einfach bei der Anmeldung dazuschreiben.


F R E I T A G

DJ Beginners Workshop – IST VOLL! – für Warteliste bei der Anmeldung dazuschreiben.
Ort:
Slow Club // Freitag, 14-17 Uhr
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 10
Bei dem Workshop wollen wir uns gemeinsam dem Thema Auflegen/Djing und
Beat-matching widmen. Es wird die Möglichkeit geben am Computer (Traktor DJ
Programm) aufzulegen, oder sich an CD Playern auszuprobieren. Vorkenntnisse sind
keine erforderlich! Bringt gerne einen USB Stick mit euren Lieblingstracks mit
(Mp3, Wav, Aiff)!

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Fahrradschrauben in der Bike Kitchen
Ort: G19 Bike Kitchen // Freitag ab 14:00
Werkstatt nur für FLTI-Schrauberinnen*
Wir laden euch ein zum offenen FLTI* Workshop in der G19 Bike Kitchen. Bringt euer eigenes Rad mit oder schraubt an einem der dort vorhandenen Ersatzräder. In der Bike Kitchen werdet ihr einiges an Werkzeugen und Ersatzteilen finden. Vorkenntnisse braucht ihr keine. Es werden zweifreiwillige Helfer*innen vor Ort sein, die euch Fragen beantworten und beim Reparieren assistieren können. Bitte beachtet, dass die Helfer*innen keine Expert*innen sind und es sich eher um eine Skillsharing Session handeln wird. Der Workshop wird sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch sein. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

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Ausstellung zum ehemaligen Jugendkonzentrationslager für Mädchen und junge Frauen Uckermark
Ort: fz* // Freitag, 13-16 Uhr
Ehemaligen Jugendkonzentrationslager für Mädchen und junge Frauen (und späteren Vernichtungsort) Uckermark anzusehen – erstellt worden ist die Ausstellung von der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.; einem überregionalen feministischen Zusammenhang. Es werden welche von der Initiative anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen.

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„Frauenrevolution in Rojava. Neue Impulse für die feministische Bewegung?“
Ort: fz* // Freitag, 16-18 Uhr 

„Die Revolution in Rojava ist eine Frauenrevolution!“ Befreiung der Frau, Selbstermächtigung, Frauenwissenschaft, Selbstverwaltung – was hat es auf sich mit der Befreiungsbewegung der Kurdinnen im Norden Syriens, in Rojava? Rojava ist nicht allein Austragungsort des Kampfes gegen den IS, sondern vor allem des Aufbaus einer demokratischen Autonomie unter maßgeblicher Mitwirkung von vielfältigen Frauenstrukturen.

Die Unterdrückung der Frau (und damit aller Menschen) im Patriarchat reicht Jahrtausende zurück. Sie ist Basis für alle herrschaftlichen, ausbeuterischen Systeme wie Kapitalismus und Staat. Im als nationaler Freiheitskampf begonnenen Kampf der kurdischen Bewegung hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Befreiung der Gesellschaft ohne die Befreiung der Frau nicht möglich ist. Doch wie kann die Frau sich befreien, die jahrtausendelang von anderen definiert wurde, die immer Objekt der Begierde, aber nie Subjekt war? Wie können wir die Subjekt-Objekt Trennung, das Grundprinzip von Herrschaft, überwinden? Der Vorschlag der kurdischen Bewegung ist der Aufbau einer Wissenschaft der Frau und des Lebens – „Jineolojî“. Frauen sollen sich autonom mit ihrer Geschichte auseinandersetzen, autonome Strukturen aufbauen, autonom der Frage widmen, wer sie eigentlich sind, wie sie zu dem gemacht wurden und wer sie sein wollen. Eine Wissenschaft jenseits von staatlichen Institutionen und kapitalistischer Verwertung. Eine Wissenschaft von unten, die Frauen und der Gesellschaft das entwertete und verschüttete Wissen zurück gibt, das sie für ein freies, demokratisches Leben in Vielfalt und Verbundenheit braucht. Die Referentinnen geben einen Einblick in die Arbeiten der Jineolojî und der Selbstorganisierung der kurdischen Frauen, und spannen dabei einen Bogen von Rojava nach Freiburg.

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Kapitalismuskritik
Ort:
Basler 8 // Freitag, 16-18 Uhr
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 25-30
Kapitalismusbefürworter*innen behaupten, Kapitalismus sei die beste Wirtschaftsform, um die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Dies ließe sich beispielsweise an Hand der vollen Schaufenster beweisen. Diese Behauptung soll im Workshop widerlegt werden.
Dazu wollen wir uns in diesem Workshop anschauen, welche Rolle die Bedürfnisse der (meisten) Menschen im Kapitalismus spielen und warum die Schaufenster zwar voll sind, die Taschen vieler aber leer bleiben.
Um das zu verstehen werden wir uns die Rolle, die das Privateigentum dabei spielt anschauen – denn dabei geht es um etwas ganz anderes als den Schutz des eigenen Fahrrads.
Zu guter Letzt werden wir auf das Klassenverhältnis zu sprechen kommen, das notwendig zum Kapitalismus gehört. Dabei werden wir uns anschauen, was es für die Menschen bedeutet, der einen oder der anderen Klasse anzugehören.

Meine These: Die Bedürfnisse der Menschen kommen im Kapitalismus zwar schon vor, allerdings sehr schlecht weg.

Von der Gruppe Gegenmaßnahme: http://gegenmassnahme.blogsport.eu

 


S A M S T A G

Erzählcafé fz*
Ort: fz* // Samstag, 10-13 Uhr

Erzählcafé zur jüngeren Geschichte des fz*
Die Idee ist, dass mehrere Personen, die den Übergang vom frauenlesbenzentrum zum feministischen Zentrum* für FLTI* mitgegangen sind, von den verschiedenen Stationen und Aspekten erzählen.
Wir dachten an 3-4 Personen auf dem „Sofadium“ (Podium mit Sofa…) plus Moderation. Nach dem Sofapodium wollen wir gern mit euch in einen Austausch über feministische/ FLTI*-Räume gehen. Welche Erfahrungen habt ihr mit & welche Wünsche habt ihr an solche Räume?

Für genügend Kaffee und Tee zum wachwerden ist gesorgt!
Möglichkeiten zum Umgucken und Schnuppern gibt’s auch in Form einer Ausstellung zur älteren und neuren Geschichte des fz*.

 

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Geschlecht und Kapitalismus
Ort: Stadtteiltreff Haslach // Samstag, 10-13 Uhr und 14-16 Uhr (in zwei Blöcken)

Max. Teilnehmerinnen*zahl: 25
Diese Gesellschaft kennt lediglich zwei Geschlechter und nahezu alle Dinge sind irgendwie geschlechtlich sortiert: Angefangen vom Babyspielzeug über die Berufswahl bis zur Frage,  wer wo welche Haare tragen und wer beim Küssen den ersten Schritt machen darf. Die Zuordnung zu entweder Mann oder Frau wird gesellschaftlich eingefordert und  Abweichungen in unterschiedlicher Gewaltförmigkeit bestraft. Warum darf mensch offiziell und in den meisten Köpfen nur „Mann“ oder „Frau“ sein und welche Ansprüche werden an die beiden erlaubten Geschlechter herangetragen? Wie sich die Konsequenzen dieses eigentlichen „Gender-Wahnsinns“ erklären lassen und wie sie zum Kapitalismus im Verhältnis stehen wollen wir in diesem Workshop mit euch diskutieren.

Von der Gruppe risse im falschen Film (riff): https://riffhb.wordpress.com/

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Viva la vulva – Sticken als Aktionsform
Ort: JuZe, Haslach // Samstag, 10-13 Uhr
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 10

Ihr findet auch, dass Penisse im öffentlichen Raum überrepräsentiert sind? Ihr wollt mal ein bisschen mehr Aufmerksamkeit auf das weibliche Geschlechtsteil lenken? Außerdem seid ihr gern kreativ und habt Lust auf ein bisschen meditative Handarbeit? Dann seid ihr in diesem Workshop genau richtig! Hier könnt ihr euch eure eigene Vulva sticken. Sie eignet sich besonders gut als Aufnäher für Jeansjacken oder im Stickrahmen über dem Bett hängend. Ran an die Nadeln und los geht’s!

Stickrahmen, Garn, Nadeln (wer was Zuhause hat, gerne mitbringen. Ansonsten stelle ich Material gegen eine kleine Spende von ca. 5-7 Euro zur Verfügung)

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Stockkampf mit Fé André
Ort: JuZe, Haslach // Samstag, 10-13 Uhr
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 10-12

Wir arbeiten auf der Grundlage unterschiedlicher Stile der philippinischen Stockkampfkunst (Escrima, Arnis, Kali), in der für das Erlernen von 12 Grundschlägen, verschiedener Blocks und Schlagfolgen mit einem und zwei Stöcken vor allem die Körperwahrnehmung eine entscheidende Rolle spielt.

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(Queer-)Feminismus und Mutterschaft
Ort: JuZe, Haslach // Samstag, 10-12 Uhr
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 15
Welche politischen Entwicklungen haben die Bedingungen von Mutterschaft in der Vergangenheit erleichtert? Welche Handlungsmöglichkeiten haben Mütter heutzutage und wodurch werden sie eingeschränkt? Wie können (queer-)feministische Perspektiven auf Mutterschaft aussehen? Welche Bedeutung haben geschlechtliche Sozialisation oder gesellschaftliche Positionierung für meine Handlungsspielräume? Wo scheitere ich, was macht mir Angst? Und was hat die Debatte um #regretting motherhood aus dem Jahr 2015 mit Feminismus zu tun? Wie können wir uns gegenseitig unterstützen, vernetzen und feministische Ziele verfolgen?

In diesem erfahrungsorientierten Workshop werden Mutterbilder, gesellschaftliche Strukturen und Machtverhältnisse, die sich auf Mutterschaft auswirken, kurz beleuchtet. Es soll verstehbar gemacht werden, wie unterschiedlich Zuschreibungen und Normierungen in Bezug auf Mutterschaft wirken – je nach gesellschaftlicher Positionierung und individueller Biographie. Außerdem soll es Raum geben, um die eigenen Vorstellungen von Mutterschaft zu reflektieren, eigene Handlungsstrategien nachzudenken, um Visionen zu entwickeln und über (politische) Mutterschaft oder Elternschaft unseren Vorstellungen und Bedürfnissen entsprechend umsetzen zu können.

Eingeladen sind alle Menschen, die sich als Mütter und/ oder Bezugspersonen verstehen, sowie alle Menschen, die sich für das Thema (Queer-)Feminismus und Mutterschaft interessieren.

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!!!ENTFÄLLT LEIDER!!!
Vortrag zu mehrdimensionaler Verletzbarkeit / Intersektionalität für Alle
SchwarzRund auf dem Lad(i)y*fest Freiburg
Ort: JuZe Haslach // Samstag, 10-13 Uhr

„Aber wozu braucht es denn einen Schwarzen Feminismus? Feminismus ist doch für uns alle da!“
Wenn Menschen die mehrere Unterdsrückungserfahrungen zu gleich erfahren (z.B. Schwarz, Behindert, Fett und Queer) herscht erst einmal Verwirrung in Communities. Die Sicherheit die sich gegeben wurde wir sind die Unterdrückten“ wird ungefragt aufgehoben -wie kann ich denn unterdrücken wenn ich selbst Diskriminierungen erfahre? Und warum soll das Rassistisch gewesen sein, war das nicht eher einfach nur Sexistisch? zu solchen Fragen haben viele Schwarze  Feminist*innen und Feminist*Innen of Color gearbeitet, SchwarzRund erklärt mit Videos und Worten die verschiedenen Theorien, vorallem aber was dies im Alltag  bedeutet. Wie diese Verstrickungen einbezogen werden können in politische Kämpfe ist genauso Teil des Vortrages wie auch offene Fragen die es in den nächsten Jahren zu beantworten gilt.

Referent*in: SchwarzRund kam als Schwarze Deutsche Dominikaner*in mit drei Jahren nach Bremen, lebt seit fast zehn Jahren in Berlin. Seit 2013 publiziert sie auf ihrem Blog schwarzrund.de und in diversen Magazinen. Mehrdimensionale Lebensrealitäten inner- und außerhalb von Communitys verhandelt sie in Performance-Texten, Vorträgen und Veranstaltungsreihen.
Positionierung: Queer, Pan, Fett, Schwarze Deutsche mit Statusprivilegien, afro-latin@, Dominikaner*in, cis, nicht sichtbare Behinderungen, Neurodivers, Student*in, präkarisiert, klassismus-erfahren

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!!!ENTFÄLLT LEIDER!!!
Vortrag/Gespräch zu mehrdimensionaler Verletzbarkeit / Intersektionalität
SchwarzRund auf dem Lad(i)y*fest Freiburg
Ort: JuZe, Haslach // Samstag, 14-16 Uhr
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 10-15
für Menschen die mehrere Unterdrückungen erfahren
Anschließend findet ein tiefere einstieg in das Thema für Mehrfachdiskriminierte statt. Was wünschen wir uns, was brauchen wir? Wie helfen oder behindern uns Konzepte wie Intersektionalität, Interdependenz, Diversity usw. im Alltag und/oder der politischen Arbeit?

Referent*in: SchwarzRund kam als Schwarze Deutsche Dominikaner*in mit drei Jahren nach Bremen, lebt seit fast zehn Jahren in Berlin. Seit 2013 publiziert sie auf ihrem Blog schwarzrund.de und in diversen Magazinen. Mehrdimensionale Lebensrealitäten inner- und außerhalb von Communitys verhandelt sie in Performance-Texten, Vorträgen und Veranstaltungsreihen.
Positionierung: Queer, Pan, Fett, Schwarze Deutsche mit Statusprivilegien, afro-latin@, Dominikaner*in, cis, nicht sichtbare Behinderungen, Neurodivers, Student*in, präkarisiert, klassismus-erfahren

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Psychatriekritik
Ort: JuZe Haslach // Samstag 10-13 Uhr inklusive Pause und Diskussion danach
Inhaltswarnung: In diesem Vortrag werde ich unter Anderem über Psychiatrie, psychiatrische Diagnosen/Erkrankungen und Psychiatriegewalt sprechen.
In diesem Vortrag werde ich zunächst eine Einführung zum psychiatrischen Kliniksystem geben. Ich werde unter Anderem erklären wie Psychiatrien und andere stationäre Unterbringungsorte für psychisch erkrankte Menschen aufgebaut sind, wie Behandlungen dort aussehen können, und einen kurzen Überblick über Zwangsmaßnahmen und die rechtliche Situation geben. Während es in der Einführung meines Vortrags darum geht auch Menschen ohne Psychiatrieerfahrungen einen ersten Überblick über Fragen wie „Was ist Psychiatrie?“ und „Was passiert in einer Psychiatrie?“ zu geben, liegt der Augenmerk des zweiten Vortragsabschnitts darauf Kritikpunkte und Mängel an psychiatrischen Institutionen aufzuzeigen. Ich werde einen kritischen Blick auf verschiedene Aspekte stationäre psychiatrische Behandlung werfen – von mangelnder Selbstbestimmung psychisch erkrankter Menschen, Mängel im Behandlungssystem, Gewalt und Diskriminierung gegen Patient_innen und vieles mehr. Zur Person: Malaika Bunzenthal ist Soziologiestudentin, Aktivistin, Speakerin. Initiatorin u.a. des Hashtags #NotJustSad zum Thema Depressionen und Teil der Organisation #Schauhin www.Malifuror.blog-space.eu

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„Für mich ist das ein Wohlfühlraum…“
Workshop zum Austausch über Grenzen und Utopien von FLTI*-Räumen
Ort: JuZe, Haslach // Samstag, 14 Uhr, Dauer noch nicht bekannt
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 20+
In diesem Workshop wollen wir uns mit euch über FLTI*(FrauenLesbenTrans*Inter*)-Räume Gedanken machen/reden. Dazu wollen wir uns mit folgenden Fragen beschäftigen:
Wieso sind uns diese Räume wichtig?
Werden wir den eigenen Ansprüchen, Räume zu kreieren, die mit den kritisierten Verhältnissen brechen, gerecht?
Wie können wir der Abwehr, die diese Räume hervorrufen, begegnen?
Für wen sind diese Räume wie zugänglich? Wie können wir den Zugang für Inter*- und Trans*-Menschen vereinfachen?
Und wie können wir FLTI*-Räume weiterdenken?
Der Workshop findet in deutscher Lautsprache (mit flüsterübersetzung auf englisch) statt.
Veranstaltet von queer_topia* (queertopia.blogsport.de).

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!!!ENTFÄLLT LEIDER!!!
fett_sein_denken: Kritische Perspektiven auf Körper und ihre Normierungen
Ort: fz* // Samstag, 14-16 Uhr
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 20
Der fette_widerstand, eine aktivistische Politgruppe aus Frankfurt möchte in diesem Workshop dazu einladen fett_sein_(zu)denken. Wir beschäftigen uns mit gesellschaftlichen Diskursen um Körper und Dicksein. Dabei geht es uns darum, aus kritischer_queerfeministischer_intersektionaler Perspektive körperbezogene Diskriminierung, wie sie in Form von Sprache, Bildern etc. täglich erfahren wird, aufzudecken und sie zu hinterfragen. Körper betrachten wir als Medium, an dem sexistische, heterosexistische, rassistische, neoliberale und kapitalistische Logiken und Widersprüche verhandelt werden.
Wir möchten unter anderem dazu einladen, vermeintlich gesellschaftliche
Wahrheiten über dicke Körper zu hinterfragen. Diese möchten wir im Rahmen eines interaktiven Workshops thematisieren, anhand von Alltagserfahrungen reflektieren und gemeinsam konkrete Interventionen bzw. Ideen für ein antidiskriminierendes Handeln entwickeln, um so einen respektvollen und sensiblen Umgang mit Körpervielfalt zu ermöglichen.

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Kapitalismuskritik
Ort: fz* // Samstag, 14-16 Uhr
Kapitalismuskritik hat nichts mit Feminismus zu tun? Von wegen! Nur weil Theoriearbeit ansonsten eher von männlicher Seite domminiert wird und man in diesen Bereichen dere Linken eher weniger Frauen findet, heißt es nicht, dass man sich damit nicht zu beschäftigen bräuchte. Denn wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft und diese Gesellschaft beeinflusst beinahe jeden Bereich unseres Lebens. Gerade auch im Bezug auf die Geschlecherdifferenzierung werden innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft sehr verschiedene Anforderungen und Härten an den verschiedenen Geschlechtern hergestellt. Um dieses Verhältnis verstehen zu können, sollte mensch sich auf jeden Fall mit den Grundlagen auseinandergesetzt haben. Wir wollen uns abseits von Selbstdarstellung und Rumgemackere damit beschäftigen wie den die Bedürfnisse der Menschin innerhalb des Kapitalismus vorkommen und gemeinsam diskutieren welche Rolle die Bedürfnisse der Menschen im kapitalistischen Verwertungsprozess spielen.

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Selbstverteidigung
Ort: JuZe, Haslach // Samstag, 14-17 Uhr
Selbstverteidigung für Anfänger*innen und für FLTI* mit Arr und Sue.
Wir wollen mit euch gucken, wie man in brenzligen oder eskalierten
Situationen reagieren kann – von Distanzübungen, Alltagsgegenständen und
den Körper als Waffe kennenlernen bis hin zu einfachen Selbstverteidigunngstechniken möchten wir einen niedrigschwelligen Einstieg in drei Stunden versuchen.
Wir bringen Pratzen mit, für euch wären bequeme Klamotten sinnvoll.

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Einführung in ubuntu
Ort: fz* // Samstag, 15-18 Uhr
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 8
Ubuntu ist das wohl am weitesten verbreitete der verschiedenen Linux-Betriebsysteme. Linux ist kostenlos und läuft besonders auf älteren Computern und Laptops schneller als Windows. Es ist open-source (d.h. der Programm-code ist öffentlich) und ist deswegen nicht so anfällig für Viren. Außerdem gibt es eine sehr aktive Community aus Linux-Benutzer*innen, es findet sich also für fast jedes Problem eine Lösung in einem Forum.
Für Anfängerinnen*:
* Menschen, die (vielleicht schon länger) Ubuntu installiert haben, aber gerne mehr erfahren möchten.
* Menschen, die mit ihrem Windows-Computer unzufrieden sind und sich vorstellen können, auf Linux umzusteigen (eventuell sofort?)
Eher nicht für Menschen, die schon fröhlich in der Console herum hacken: ihr seid auch gerne eingeladen zu kommen und euer Wissen zu teilen, aber der workshop richtet sich nicht primär an euch.
Bringt eure Laptops mit!

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Theoretischer Workshop zu weiblicher Ejakulation
Ort: JuZe, Haslach // Samstag 16-18 Uhr
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 40 (Vortrag) bzw.10-15 (Gespräch / Austausch)
Die sogenannte „weibliche Ejakulation“ ist für uns eines der besten Beispiele für die Verwobenheit von Politischem und Privatem. Nämlich dafür, wie sich patriarchale Normen und Tabus in unsere Körper einschreiben: Wir, Ronja und Stella, zwei weiblich sozialisierte Menschen, haben an unserem eigenen Körper erfahren, wie kulturelle Glaubenssätze, lückenhafter Sexualkundeunterricht und vorenthaltene Informationen, uns 25 Jahre unseres Lebens in unseren physiologischen Körperfähigkeiten eingeschränkt haben. Denn erst vor Kurzem haben wir gelernt und entdeckt, dass auch wir ejakulieren können. In unserem theoretischen Workshop möchten wir nun unsere Erfahrungen und unser Wissen (das sich hauptsächlich auf cis-weibliche Ejakulation bezieht) teilen und erweitern. Uns ist bewusst, dass in dem Konzept, das wir kennengelernt haben Trans* und Inter* nicht vorkommen, haben aber große Lust es gemeinsam weiterzudenken. Wir werden die von uns ausprobierten Formen von Ejakulation, die Anatomie und Funktionsweise von Prostata und Harnröhre, mögliche Stimulationstechniken und die Beschaffenheit der Ejakulate thematisieren. Auch die Medizingeschichte von Ejakulationen und Ejakulationspraktiken, möchten wir unter die Lupe nehmen und anhand dessen rekonstruieren, wer wie ejakuliert, mit oder ohne Orgasmus und wie es soweit kommen konnte, dass es für einen großen Teil der Gesellschaft heute noch Vorträge und Workshops braucht, um mehr über die eigene Fähigkeit zu ejakulieren zu lernen. Wir freuen uns sehr auf respektvollen und neugierigen Austausch und die gemeinsame Weiterentwicklung von Wissen in einem geschützten FLTIQ*-Raum mit verschiedenen Weiblichkeitsverständnissen und einer (queeren) Geschlechtervielfalt.

+++ Veranstaltungen im ALL GENDER RAUM im S.U.S.I.-Café +++

„respekt für alle jungs*, die unsere kämpfe supporten.“ – workshop zu
kritischen männlich*keiten
Ort: S.U.S.I.-Café // Samstag, 10–13 Uhr
Max. Teilnehmer*innenzahl: 20+
>>> Offen für alle Geschlechter

in diesem workshop wollen wir uns mit dem thema männlich*keiten beschäftigen. was ist eigentlich männlich*keit? wie kann ich kritisch mit (meinen) männlich*keiten umgehen? wie und wann nutze/performe ich sie? wo schränken mich (meine) männlich*keiten ein?
der workshop findet in deutscher lautsprache (mit flüsterübersetzung auf englisch) statt und ist offen für alle geschlechter. der Raum ist rauchfrei und ist wie die toilette mit dem rollstuhl zu erreichen.
veranstaltet von queer_topia*
im anschluss an den workshop stellt sich eine freiburger gruppe vor, die zu dem thema kritische männlichkeiten arbeitet.

Feminist Comedy: Stand-up as a Platform for Women’s Empowerment
Ort: S.U.S.I.-Café // Samstag, 14-16 Uhr
>>> Offen für alle Geschlechter
Der Vortrag wird in Englisch gehalten

Satire is the weapon of the oppressed, and women are arming themselves. This talk examines the nature and power of comedy to subvert systems of oppression by focusing on the rise of women stand-up comedians in the United States. Their comic expression is a uniquely powerful tool to expose absurdity, establish identity, challenge misogyny and shift public discourse. This examination will also cover research on the way that performing stand-up is in itself an empowering activity for women, one menstruation joke at a time.

+++

Vortrag/ Buchvorstellung mit Diskussion
„Selbstbestimmte Norm“
mit Kirsten Achtelik
Ort: S.U.S.I.-Café // Samstag, ab 16 Uhr (ca. 2 h)
>>> Offen für alle Geschlechter
Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung
Sollen Feministinnen jede Art von Abtreibung verteidigen? Können Entscheidungen überhaupt selbstbestimmt getroffen werden? Welche Art von Wissen entsteht durch pränatale Untersuchungen? Dienen sie der Vorsorge oder sind sie behindertenfeindlich?
Kirsten Achtelik lotet in ihrem Buch das Spannungsfeld zwischen den emanzipatorischen und systemerhaltenden Potenzialen des feministischen Konzepts „Selbstbestimmung“ in Bezug auf Abtreibung aus. So mischt sie sich in die aktuellen feministischen Debatten um reproduktive Rechte ein, die mit den zunehmenden Aktivitäten und Demonstrationen von „Lebensschützern“ wieder aufgeflammt sind.
Zugleich ist es ihr Anliegen, einer neuen Generation von Aktivistinnen und Aktivisten die Gemeinsamkeiten und Konflikte der Frauen- und Behindertenbewegung sowie die inhaltlichen Differenzen zwischen Frauen mit und ohne Behinderung verständlich zu machen. Vor allem aber stellt sich Achtelik der dringend zu klärenden Frage, wie ein nicht selektives und nicht individualisiertes Konzept von Selbstbestimmung gedacht und umgesetzt werden kann.


S O N N T A G

Queer_feministische Pornos. (Andere) Strategien der Lusterzeugung
Ort: JuZe, Haslach // Sonntag, ab 11 Uhr (ca. 3 h)
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 12-15
In dem Workshop wollen wir einen Raum öffnen für alle Menschen, die sich als FLTI* identifizieren, um uns zusammen darüber auszutauschen, welche Bilder wir von Porno haben, welchen Einfluss Mainstream-Pornos auf uns hatten_haben und wie wir uns coolen, spannenden, nicht-abwertenden Porno vorstellen. Dazu gucken wir auch Filme bzw. Ausschnitte mit expliziten Sexszenen mit verschiedenen Sexpraktiken. Als Referentinnen* sehen wir uns auch nicht als Expertinnen*, sondern wollen zusammen Sachen diskutieren und besprechen, die euch und uns am Herzen liegen.

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(female) gendering disability
Einführungsvortrag mit Präsentation und anschließenden Austausch

Ort: fz* // Sonntag, 11-13 Uhr

Wie verbinden sich Feminismus und „crips“ismus (Krüppelpolitik)? Was ist das vorsichtig Aufregende an den weiblichen Körpern der sogenannten Anderen? Und bedeuten die Eigenschaften Frau, lesbisch und behindert sein eine dreifache Diskriminierung? Begriffe, Perspektiven, wegbereitende Namen und Nomina – Ein Vortrag von Frauen_mB (Unabhängiges Netzwerk Inklusion Freiburg) in wechselseitiger Assistenz mit dem FZ Freiburg.

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!!!ENTFÄLLT LEIDER!!!
Workshop ZINES
SchwarzRund auf dem Lad(i)y*fest Freiburg
Ort: JuZe, Haslach // Sonntag, 11-14 Uhr
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 10-15

Empowerment Zine Workshop zum Thema Körper! Basteln Kritzeln, Denken, Quatschen und nachfühlen zum Thema Körper.

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„to listen inside out“ – tanz & bewegungsworkshop
Ort: JuZe, Haslach // Sonntag, 11-13 Uhr
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 20

In diesem Workshop konzentrieren wir uns in erster Linie auf das „Hinhören“:
*Was bewegt mich?*
*Was bewege ich?*
*In was für einer Struktur befinde ich mich: innen wie aussen?*
*Wo beginnt Bewegung und (wo) endet sie?*

Auf der Grundlage von Tanz- und Bewegungstechniken aus dem zeitgenössischen Tanz (Contemporary Dance), erforschen Wir, unter anderem über den Weg innerer Visualisierungen des physischen Körpers, der Vorstellungskraft verschiedener Bilder sowie Partnerarbeiten, die Tiefe und das unendliche Spektrum an BewegungsMöglichkeiten.

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Schweißen
Ort: Schattis // Sonntag, ab 11-17 Uhr

Max. Teilnehmerinnen*zahl: 6-8
Wir wollen in diesem Workshop zusammen mig-Schweißen, also Schutzgas-Schweißen. Dazu soll es eine kleine Einführung geben. Wir werden das für den Workshop vorhandene Material sichten und je nach Laune auch an einem kleinen gemeinsamen Objekt  schweißen.
Ein paar worte zu Strom und Theorie werden wir auch verlieren, aber vor allem flexen und schweißen.
Und Achtung: beides hinterlässt auf den Klamotten in der Regel Brandlöcher, Fett, Rost und andere Gemeinheiten. Daher bringt euch entsprechende Klamotten und feste Schuhe mit. Wenn ihr irgendwelche kronkrete Fragen oder Projekte habt, könnt ihr die natürlich auch mitbringen.
Der Workshop dauert ca. 6 h mit Päuschen. Futter wirds vor Ort geben. Falls ihr teilnehmen wollt, dann bitte nur für den gesamten Workshop!

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stick and poke – DIY tätowieren
Ort: JuZe Haslach // Sonntag, ab 11-17 Uhr

Am besten ihr meldet euch auf dem Fest zu zweit bei dem Worskop an
Im Workshop wollen wir euch Grundlagen im händischen Tätowieren mit einfachen Nadeln ohne elektrische Maschine zeigen. Nach einer kurzen technischen Einführung zu Farben, Nadeln, Infektionsgefahr & Hygiene, Rechtlichem usw. könnt ihr den Vorgang live bei uns beobachten und uns über die Schulter schauen. Dann gibt es sofort die Möglichkeit, mit unserem mitgebrachten Material und unserer Hilfestellung selber loszulegen. Zu Beginn eignen sich für euch ganz einfache Formen wie Punkte, Linien, leichte geometrische Figuren, Icons usw.. Ihr könnt auch selbst gestaltete Motive mitbringen oder vor Ort mit Stift und Papier Motive entwickeln.
Mit partieller Nacktheit der Teilnehmenden solltet ihr zurechtkommen. Gestochen wird in Ruhe und sichtgeschützt.

Der Workshop wird von Mina und Jana geleitet, die Tätowierungen vielfältiger Qualität (…) an ihren Körpern tragen und selber ohne Ausbildung losgestochen haben.
Wir wünschen uns in unserem Workshop, gerade auch aufgrund der partiellen Nacktheit von Beteiligten, ein besonders umsichtiges Verhalten aller Beteiligten. Für uns bedeuten Tattoo-Sessions oder „Tattoo-Partys“, also das gemeinsame Tätowieren, immer auch, einen sozialen Raum zu schaffen, in dem Körper Körper sein können und nicht sexualisiert werden sollten, wenn hierzu nicht unter allen Beteiligten eine entsprechende Aushandlung besteht. In einem Workshop mit so vielen einander fremden Menschen ist eine solche Aushandlung unmöglich.

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Growling
Ort: JuZe Haslach // Sonntag 14-16 Uhr (im Programmheft ist die Zeitangabe leider nicht korrekt)
Max. Teilnehmerinnen*zahl: 20-30
Schnauze voll von Heiserkeit und Stimmlippenzysten? Wir auch! Also kommt
rum! Damit euer Geschrei nicht schlecht für die eigene Stimme ist, sondern
nur für die Ohren anderer, machen wir Theorie, Aufwärmübungen und Shout-Techniken. Bringt Wasser mit!

Die Techniken sind in erster Linie auf Singen, Shouten und Growlen ausgelegt, machen aber sicher auch im Straßenverkehr und beim nächsten Stadionbesuch ordentlich Eindruck.

Das wird dann in etwa so klingen: https://www.youtube.com/watch?v=kmkx2vpR30Q

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Rollerderby Vortrag & Diskussion
Ort: Schattis // Sonntag, ab 15-16 Uhr
Vortrag, Diskussion/Erfahrungsaustausch: „Roller Derby – Mehr als nur ein Sport“
Roller Derby ist ein Vollkontaktsport auf Rollschuhen, der vorwiegend von Frauen* ausgeübt wird. Dieser Sport und der Feminismus sind eng miteinander verknüpft: body positivity, empowerment und der do-it-yourself-Gedanke gelten als zentrale Themen und eines der Ziele ist es, einen Entfaltungsraum für Frauen* zu schaffen. Spieler*Innen des Vereines Blockforest Roller Derby Freiburg geben Euch einen Einblick in diesen spannenden Sport, der eigentlich viel mehr als nur Sport ist.

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Siebdruck – DIY
Ort: Schattis // Sonntag
Siebdruck ist eine händische Drucktechnik, die mit Kindern und Betrunkenen meist gut funktioniert ;-) (für Farben und Material freuen wir uns über eine Spende vor Ort) Von Totenköpfen über Einhörner bis hin zu politischen Motiven haben wir fast alles da, bringt gerne selbst Klamotten mit, Stoffreste haben wir aber auch. DIY – YEAH!

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SPONTANE ÄNDERUNGEN SIND MÖGLICH – SCHAUT BEIM INFOTISCH IM JUZE, HASLACH VORBEI!

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Das LADiY*FEST 2017 war so toll, da planen wir gerne gleich weiter
… nur etwas kleiner und mit meeeeehr DIY!
Wir möchten die Räume und einen groben Rahmen schaffen
– ein Open Space für DIY!

Hast du Lust deine Skills in einem Workshop zu teilen?
Oder hast du Ideen, die du einbringen magst?

Dann fühl dich herzlichst zu unserem nächsten Treffen eingeladen:
Mi, 10. Januar 2018 // 18 Uhr // fz*

Wir freuen uns auf DICH!

  1. ES WAR ZAUBERSCHÖN Schreibe eine Antwort
  2. PROGRAMM UPDATES Schreibe eine Antwort
  3. Ein paar Updates kurz vor knapp :) Schreibe eine Antwort
  4. Das Programm steht – YEAH! Schreibe eine Antwort
  5. Bike Kitchen in der G19 Schreibe eine Antwort
  6. ENDSPUUURT – NOCH EIN PAAR INFOS Schreibe eine Antwort
  7. MITMACHEN? Jaaa: „Los Geht’s Plena“ 2 Kommentare
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  9. ANMELDUNG 2 Kommentare